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Ölheizung: „Besser flüssig bleiben“ geht in den Endspurt (16.09.2019)

Jetzt maximale Fördersumme sichern

Wer sein Eigenheim modernisiert, investiert in die Zukunft seines Gebäudes. Doch auch, wenn es sich auf lange Sicht auszahlt, sind erst einmal Investitionen nötig, um zum Beispiel veraltete Fenster oder die Heizung auf den neuesten Stand zu bringen. Da kommen in den meisten Fällen staatliche Fördermittel gerade Recht. Doch wo und wie werden diese Gelder beantragt?

 Modernisierer, die ein modernes Öl-Brennwertgerät einbauen lassen wollen, haben noch bis Ende des Jahres die Möglichkeit, die Aktion „Besser flüssig bleiben“ zu nutzen. Mit nur einem Anruf beim Förderservice können sie sich die für sie höchstmögliche Fördersumme für ihre neue Heizungsanlage sichern. Und das völlig kostenlos. Die Aktion ist vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) und zahlreichen Heizgeräteherstellern ins Leben gerufen worden. Ziel ist, dass Modernisierer, die sich für effiziente Heizgeräte der teilnehmenden Hersteller entscheiden, möglichst einfach und kostenfrei an die für sie maximal mögliche Fördersumme kommen.

Erst Zusage abwarten, dann Modernisierung starten
Es gibt lediglich eine Voraussetzung: Die Fördergelder müssen beantragt werden, bevor die Umbauarbeiten begonnen haben. Daher wenden sich die Hausbesitzer bereits mit dem Angebot ihres Heizungsbauers an den Förderservice. Die Fördermittel-Experten sind montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 06190 / 9263435 zu erreichen. Sie beraten den Modernisierer individuell und übernehmen danach alles Weitere – vor allem die Suche nach dem passenden Förderprogramm aus mehr als 2.000 Fördertöpfen. Sobald der Hausbesitzer die Zusage für die Förderung bekommen hat, können die Arbeiten beginnen. Nach deren Abschluss gibt es dann das Geld aufs Konto – und obendrauf werden auch noch Energiekosten gespart.

Moderne Öl-Brennwerttechnik ist sehr effizient – der eingesetzte Brennstoff wird nahezu vollständig ausgenutzt. So spart die neue Heizung im Vergleich zu veralteten Vorgängern bis zu 30 Prozent Energiekosten ein. Wer noch mehr sparen will, kombiniert die Anlage mit erneuerbaren Energien wie Solaranlagen auf dem Dach oder Holzkaminöfen. Dann springt die Heizung nur noch ein, wenn die Erneuerbaren nicht mehr ausreichen.

Weitere Infos gibt es auf www.besser-fluessig-bleiben.de.

 

Quelle: Institut für Wärme und Oeltechnik e. V. (IWO)

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